Ich bestehe ja nicht darauf, permanente Höhen zu erleben, aber ewig in der Talsohle rumzudümpeln find ich auch nicht so prickelnd.
Beim praktischen Erproben des Jobs will der Knoten nicht platzen und das macht mich so unzufrieden. Jetzt hab ich mir noch mal zum Einfinden Zeit bis zur kommenden Woche gegeben, aber dann muss ich wohl oder übel das Gespräch suchen. Ich erwarte mir nicht sonderlich viel davon, aber wenigstens ein Agreement, dass man die sechs Monate irgendwie gescheit hinter sich bringt, das sollte schon drin sein.
Dazu kommt noch, dass der noch Frisch-Verflossene wie vom Erdboden verschwunden war und ich mir wirkliche Sorgen machte. Die Geschichte drumherum ist ja auch zum Sorgenmachen - irgendwie zog mich dass dann noch zusätzlich runter (Zum Glück kam am Abend ein Lebenszeichen, wenn auch nur zaghaft und ebenso wie bei mir frustrierende Geschichten).
Oberdrauf auf das ganze Chaos noch eine geplatze Verabredung - also ich hab mein Fett weggekriegt, das sollte für die nächsten Wochen reichen, schaun wir mal.
Wie fegt man denn nun am erfolgreichsten die ersten Anzeichen von depressionsartigen Zuständen von der Backe? Patentrezept gesucht!
Dienstag, 26. August 2008
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